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Während unsere besten Weine an den Hängen des Ölbergs gedeihen, ist die Verarbeitungs- und Lagerstätte von Trauben und Weinen am Fuße des Bergs in den Hang gebaut.

Diese Bauweise verbindet zwei signifikante Vorteile für die Qualitätsproduktion: Einerseits herrschen unter der Erde konstante Temperaturen für eine optimale Reife und Lagerung unserer Weine. Andererseits ermöglicht der Höhenunterschied der entstandenen Geländestufen die schonendste Verarbeitungsmöglichkeit. Das heißt, die Trauben werden in Kisten angeliefert, dabei nach Qualität sortiert und anschließend ohne zu pumpen nach dem neuesten Stand der Kellertechnik gekeltert.

Weißweine der Classic-Linie lagern nach der Gärung auf der Feinhefe in Edelstahlbehältern um ein Maximum an Frucht und Eleganz zu erreichen.

Kräftige Lagenweißweine reifen im großen Holzfaß auf der Feinhefe zu komplexen, dichten und sehr lagerfähigen Weinen.

Der Most oder die Maische bei Rotwein wird computerunterstützt vergoren. Dabei wird auf der Erfahrung vergangener Jahre aufgebaut und um neueste Erkenntnisse ersetzt. Die Gärtemperatur liegt je nach Sorte zwischen 16°C und 18°C und dauert durchschnittlich zwei bis drei Wochen.

Bei den Rotweinen erfolgt die Primärlagerung im Stahltank. Die Temperatur wird in den ersten Tagen angehoben und der biologische Säureabbau eingeleitet. Danach kommen die Weine zur Reifung in die jeweiligen Holzfässer.

Rotweine der Classic-Linie lagern in großen Holzfässern, um eine optimale Reifung der Weine zu gewährleisten. Dadurch entstehen fruchtige, körperreiche und sortentypische Weine.

Rotweine von ausgesuchter Qualität kommen in Barriquefässer, um dort zu sehr lagerfähigen und vollmundigen Weinen mit ausgeprägter Tanninstruktur zu reifen.

Nach der individuellen Reifezeit jedes Weines erfolgt zum optimalen Zeitpunkt die Abfüllung und Ausstattung der Weinflaschen.